Projekt: JFusch

Open-Source-Projekt unter GPL

JFusch ist ein Schachprogrammierframework geschrieben in Java, an dem typische KI-Strategien erläutert werden. Der neue Schachmotor soll wie das bis 2006 an der Freien Universität Berlin entwickelte Schachprogramm FUSc# in der Lage sein, eigenständig aus seinen Fehlern zu lernen und sich ständig im Schachspiel weiter verbessern (nachzulesen in der Diplomarbeit
von Marco Block [PDF-Dokument 728 kB]). Es können innerhalb des Frameworks eigene Bewertungsfunktionen implementiert oder neue Algorithmen vorschlagen werden.

Projektgruppe:
Maro Bader, Frank Jeschke, Thomas Knopp, Philipp Hannasky, Nima Keshvari, Marco Block

FU-Schachspielserver:
Online Zugang
Tutorial
FuschICS-Wiki (englisch)

Download und Dokumentationen:
Projektseite bei SourceForge.net (englisch)

Meilensteine:
2008/01/14    Start des Projekts

Aktuelles zum Projekt:
gerade            Eine Dokumentation zum Konzept und eine allgemeine Einführung in die
                      Schachprogrammierung werden geschrieben [Marco]

TODO              Implementierung eines Zuggenerators (8x8, 10x12, BitBoards, ToPiecesBoards, ...)
TODO              Standard-Suchalgorithmen, wie MinMax, AlphaBeta, SSS*
TODO              Eine GUI als Schnittstelle zum Schachprogramm (z.B. als kleines Applet)
TODO              Entwurf und Implementierung einer starken Evaluationsfunktion in Abhängigkeit 
                      der gewählten Brettrepräsentation
TODO              Sucherweiterungen einbauen, wie Killer- und Historyheuristik, Transpositionstabellen,
                      Ruhesuche, Pruning-Techniken, ...

Historisches zum Vorgänger-Projekt:
Zwischen 2002 und 2006 entwickelten wir ein Schachprogramm an der Freien Universität Berlin in der Programmiersprache C#.
Das Programm trug den Namen FUSc# (in Anlehnung an Freie Universität Schachprogramm in C#). Innerhalb des FUSc#-Projektes wurden Publikationen erstellt und ein Schachserver entwickelt und bereitgestellt. Auf diesem können Menschen gegeneinander und gegen das Schachprogramm antreten.

FUSc# nahm an vielen Turnieren und der Langen Nacht der Wissenschaften 2002-2006 teil.



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